Archiv für den Autor: Matthias Röder

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8. – 10. Mai | Festival-Programm zur Eröffnung des #Rosenwerks

 

FREITAG – ABSCHLIEßEN IM WSL
1624 Uhr Die letzten 8 Stunden
8hRetrospektive: 5 Jahre DIYWSL

Ausgestellt werden die gesammelten Werke, Artefakte unserer Aktionen und Projekte. Überbleibsel vergangener Produktionen (u.a. unser Siebdruckkalender) können gegen einen schmalen Taler und zur Finanzierung neuer Aktionen und Projekte, erworben werden. Atmosphäre schafft Licht, Sekt und Jazz.

Ort: Im ehemaligen Werk.Stadt.Laden
auf der Wernerstraße 21

SAMSTAG – AUFSCHLIEßEN im #RW
Workshops  
10–17 Uhr Design for Change Design Thinking
ANMELDEN
dfcThe Design for Change Workshop will be a hands-on, one-day experience, taking the participants through the DFC’s simplified design process. Through a set of carefully designed, immersive and interactive activities, participants will learn to apply design thinking to solve any given problem using the Feel-Imagine-Do-Share process.

Sprache: In English
Teilnehmerzahl: 10 – 12
Kosten: 5€ Materialbeitrag

12–17 Uhr Offene Werkstationen  OHNE ANMELDUNG
  1) Stick&Fold Schneideplotten
plotter_fishMit dem Schneidplotter werden wir zusammen individuelle Aufkleber gestalten, drucken und ausschneiden. Ob Namenskärtchen für die Kinder oder Politisches, Nerdiges und Lustiges für die Großen. Für Alle die ihre motorischen Fähigkeiten ausprobieren möchten gibt es außerdem Sterne, Boxen oder Blumen zum selberfalten. Auch hier mit selbstegstalteten Papier und Motiven.

Raum: Im Elektronik-Bereich des Rosenwerks
Kosten: For free, wir freuen uns über jede Spende

2) Stempeldruck-druck  3D-Drucken
Lasern
Wer schon immer den 3D-Drucker und Laser ausprobieren wollte oder einfach seinen individuellen Stempel mit nach Hause nehmen möchte. Zur Eröffnung des Rosenwerks habt ihr die Chance dazu. Unter Anleitung erstellt ihr eure eigenen Stempel. Das Motiv wird anschließend in den Stempel-Gummi eingraviert. Der Stempelknauf kommt aus dem 3D-Drucker. Und schon kann losgestempelt werden.

Raum: Im Elektronik-Bereich des Rosenwerks
Kosten: Materialkosten je nach Größe ca 5-10€

3) Flicken&Schoner  Nähen
Lasern
nähenWollt ihr sehen, fühlen, riechen, wie es ist, wenn ein Laser oder eine Nadel in einen Stoff dringt? Wir haben einfarbige + gemusterte Stoffe, Jeans, Fleece und viele andere Stoffe vorbereitet, die graviert oder Laser-geschnitten und anschließend sofort auf eure Wunsch-Klamotte aufgenäht oder zu einem Handyschoner zusammengenäht werden können. Dafür steht der Lasercutter und eine Haushaltsnähmschine bereit, welche von professionellen Händen bedient werden. Graviert euch euer Motiv in einen Handy- oder Buchschoner und näht ihn sofort zusammen. Oder bringt eure eigene Jeans mit, die ihr durch eine Gravur mit eurem Motiv individualisieren könnt bzw. ein von euch graviertes Stück Stoff aufnäht. Gern auch eigene Textilien und Motive (auf einem USB-Stick) mitbringen. Wir wollen damit einen éinen Vorgeschmack liefern auf unsere Lern- und Experimentier-Kurse, die wir in den kommenden Wochen anbieten möchten.

Raum: Laserwerkstatt
Kosten: pro Laser-Minute 1,2€, Materialkosten ca. 2€

4) Little Andy  Siebdruck
Schneideplotten
Lasern
littleandyWecke den Andy Warhol in dir und Siebdrucke dir die Welt, wie sie dir gefällt! Wir haben alles was dazu gehört und jede Menge Papiertüten, die bedruckt werden wollen. Wem das nicht reicht, kann auch sich selbst bedrucken, naja das heißt die Klamotten die ihr tragt. Wer nicht gern in Unterhose durch die Gegend läuft, bekommt von uns auch Wechselsachen geliehen ;) Drucken könnt ihr im einfachsten Fall Motive, die wir vorbereitet haben. Ihr könnt aber auch konkrete Ideen mitbringen und wir erstellen gemeinsam die dafür notwendige Druckvorlage/Schablone in Handarbeit durch Ausschneiden, Kleben, oder in Zusammenarbeit mit den anderen Bereichen des Rosenwerks durch Lasern oder Schneideplotten.

Raum: Siebdruckwerkstatt im Rosenwerk
Kosten: For free, Wir freuen uns über jede Spende

5) WhoIsWho Fotokabinett
 
fotokabinettFotoaktion mit Fokus auf Portrait. Wir stellen Requisiten und verschiedene Hintergründe. Fotos werden gleich gedruckt. Vorschläge zum Ablauf oder anderer Input bitte in die Kommentare.

Raum: Büro B R E I T E R
Kosten: 2€/Abzug, für Vereinsangehörige frei

18–20 Uhr Empfang
  empfangZeit zum anstoßen und Hände schütteln. Neben einem opulenten Buffet, gibt es außerdem ein paar Worte und vielleicht die ein oder andere Überraschung…

21–X Uhr Konzert&Rave
  k&rDeep House / Techno / Wave / 80s / Synthpop / Electro / Clicks and Cuts / Video Installations / Special Deko Rap / Hip-Hop / Ghettobass / Gymnastik / Funk / House / Jazz / Hits / MashUp.

  Außerdem
ganztags SniegaBuda BlinkenDome
  domeDer Lichtdome ist Raum und Objekt zugleich, ein begehbarer audiovisueller Raum, beleuchtet durch eine Matrix von LEDs und beschallt durch einen dreidimensionalen Ambisonics-Klangraum, welche einen die Außenwelt vergessen lassen.

Raum: Foyer im 1.OG

 ganztags FunkyRosenMuralBombing Urban-Art-Wandbild-Aktion
  funkystreetJens Besser und Kollegen bringen Farbe ins Spiel.

Raum: Innenhof

ganztags Telefon- wird Bücherzelle Schaubude
Holzwerkstatt
  Ein öffentlicher Bücherschrank für den Campus der TUD wird zu unserer Eröffnung in der Holzwerkstatt gebaut.
Bücherschränke sind Orte der Inspiration und des Austauschs zwischen Menschen, sowie der Vermittlung von Wissen, die neben einem Studiumsalltag jedem Studierenden bereichernde Momente schenken werden. Es sind Punkte an denen Menschen zusammenkommen und interdisziplinäre Verbindungen entstehen, an denen Wissen weitergegeben wird und man auf Dinge trifft, von denen man nicht einmal wusste, dass man sie suchte.

Raum: Holzwerkstatt

   SONNTAG – AUSSPANNEN AUF DER RAMPE
 ab 12 bis Schluss ist  Sonnige Resterampe
IMG_20150503_161158Ausklingen, Aufräumen, Aufessen und Austrinken. Familiäres HangOut an OpenTurntables und Frühstück auf der sonnigen Laderampe mit Freunden und der Crew. Bring auch du ein paar Lieblingsplatten und was für die Schnitte mit.

Raum: Laderampe im Süden

 

ENDSTATION ROSENWERK!

rosenstrasse
Mit der Gründung des FabLabDD gingen wir aufgrund fehlenden Raums auf Wanderschaft. Von Station zu Station, quer durch die Stadt, immer wieder spannend und Facettenreich. Aber auch anstrengend und kurzlebig. Ein fester Raum muss her, in dem Platz für alle ist und große und langristige Projekte realisiert werden können!

Die Chance steht vor der Tür, zusammen mit dem Werk.Stadt.Laden. möchten wir das ROSENWERK ins Leben rufen. Ein Ort an dem alles zusammenkommt und möglich wird, an dem wir unseren Leidenschaften nachgehen: löten, drucken, entwickeln, lasern, feiern und bessere Welt produzieren können.
Auf der Rosenstraße 92 haben wir einen Ort gefunden der genug Raum für Holzwerkstatt, Siebdruck, Analogfotografie, Elektronikecke, Näharbeiten, Lasern, 3D-Drucken und vieles mehr bietet. Gelegen zwischen der Tharandter Straße in Löbtau und dem World-Trade-Center Dresden, unweit der S-Bahn Haltestelle Freiberger Str. und mit Anbindung an die Tram-Linie 7, ist die Location hervorragend angebunden und gut erreichbar. Mit einer kaum vorhandenen Wohnbebauung ist das Gebiet wie ein Nirgendwo mitten in der Stadt und damit 1A für kreative Nutzungen ;)
Durch die Aushandlung eines Staffelmietvertrags können wir die Räume bereits im Dezember beziehen und durch die aktuellen Vereinseinnahmen finanzieren. Jedoch wird bereits ab Februar 2015 dieses Geld nicht mehr reichen. Mit dem Konglomerat e.V. arbeitet wir derzeit an einer Finanzierung der ingesamt fast 2000€ Miete monatlich. 450€ davon sollen durch Untervermietung und ca 200€ durch Angebote erwirtschaftet werden. Mit einem Mitgliedbeitragaufkommen von zur Zeit etwa 600€ monatlich, bleiben 750€ die im Monat noch fehlen! 
Allein können wir so einen großen Raum weder Zahlen noch mit Leben Füllen. Wir brauchen dich um die Vision wahr werden zu lassen! 
Du hast Interesse, aber noch Fragen, würdest gerne den Raum besichtigen, hast sonstige Anliegen oder willst gleich jetzt sofort einen Mitgliedbeitrag im Monat überweisen? Dann schreib uns eine Nachricht und wir melden uns umgehend bei dir!

 

Vorläufiges Nutzungskonzept:

Galerie:

Fabstation #6 – STADTBIBO DRESDEN – Vom Wissen ins Handeln

Zeitraum und Lage der Station

 

Haupt- und Musikbibliothek
Freiberger Straße 35

01067 Dresden

 

Der Ort und Gastgeber

 

Die Haupt- und Musikbibliothek ist heute ein modernes, leistungsfähiges Medienzentrum für alle Bürger. Mit dem Umzug in das World Trade Center begann 1997 ein neuer Abschnitt ihrer Geschichte. Erstmalig konnte für ein modernes Haus von Grund auf eine funktionell durchdachte und großzügig gestaltete Bibliothek konzipiert und eingerichtet werden, die täglich von fast 2.000 Dresdnern und Gästen der Stadt besucht wird.

Neben dem Standardrepertoire an Technikeinführungskurse erwartet die Bibliotheksgäste ein Weihnachtsspezialprogramm mit Nikolauslasern und Ausstechformen zum 3D-Drucken. 

 

Zum Programm…

 

Die Beteiligten


FabLab Dresden

Werk.Stadt.Laden.

Städtische Bibliotheken Dresden

FabStation #5 – TECHNISCHE SAMMLUNGEN DRESDEN – bitte anfassen!

Zeitraum und Lage der Station

 

12. Oktobers 16. November 2014
in den Technischen Sammlungen Dresden, Junghansstraße 1 – 3
01277 Dresden

 

Der Ort und Gastgeber

 

Die Technischen Sammlungen sammeln und bewahren Zeugnisse der Technikgeschichte vom Beginn des Industriezeitalters bis zur Gegenwart. Die Sammlungen sind die Basis der Museumsarbeit und bilden die Grundlage für die Erforschung und die Vermittlung von technischen Entwicklungen, Innovationsprozessen in Geschichte und Gegenwart industrieller Produktion sowie von den enormen Auswirkungen der Bild- und Informationstechnik auf Lebensweisen und gesellschaftliche Entwicklungen. Das gegenwärtige Phänomen ›FabLab‹ als Ausdruck eines sich zunehmenden entgrenzten Konsums und Produktionsverhältnisses, wird in der musealen Umgebung zu einem erlebbaren Exponat. Der Museumsgänger wird aktiver Teil einer Bewegung, welche die im Web entstandene, freie, kollaborative und dezentrale Produktionsweise in die Welt der Dinge übertragen und für den einzelnen nutzbar machen möchte.


Mit einer Vielzahl von Medienworkshops startet die Station in den Technischen Sammlungen als Teil der durch das Medienkulturzentrum Dresden organisierten ›CrossMediaTour‹ in den Herbstferien. Ganz im Sinne des FabLab und unter dem Motto: ›Deine Ideen – Deine Medien – Deine Stadt‹ können sich Dresdner Kinder und Jugendliche selbst als Medienproduzent ausprobieren und neben vielfältigen Angeboten in der ganzen Stadt, im temporären FabLab auch das 3D-Drucken und Lasercutten erlernen. Die Ausstellung der Ergebnisse der CrossMediaTour, die Preisverleihung des Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche, sowie ein reichhaltiges Mitmachangebot sind Teil des erstmals in den Technischen Sammlungen stattfindenden ›Medienkulturfestivals MB21‹ und gleichzeitig opulentes Finale der fünften FabStation. 

 

Die Beteiligten


FabLab Dresden
Werk.Stadt.Laden.
Technische Sammlungen Dresden
Medienkulturzentrum Dresden
CrossMediaTour
Deutscher Multimediapreis für Kinder und Jugendliche – MB21

FabStation #4 – COMMUNARDO – SoftwareBude meets HardwareSchuppen

Zeitraum und Lage der Station:

Vom 11.9. bis 10.10. sind wir auf der Kleiststrasse 10a (Aufgang D, Dachgeschoss)

Das Programm

Hauptaktion ist Alwins Lötspektakel: Das Circuit Control Festival 23-27.9.

Weiter gibt es unsere offene Werkstatt, immer Samstags 14-18 Uhr.

Die sonstigen Techniktzeiten planen wir gerade noch. Bis dahin gilt: bitte indiv. Termin/Nutzung via Email anmelden.

 

Letz make it800

etwas schlapp vom Umzug... manche

etwas schlapp vom Umzug… manche

Achtung: für Autofahrer nicht im Hof parken da lauert Abschleppgefahr.

Endstation Rosenwerk? Die große Vision eines MAKERZENTRUMS

rosenstrasseDas Fehlen eines adäquaten Raumes zur Gründung des Fabrikationslabors Ende 2013 haben wir zum Anlass genommen als mobile Hightech-Werkstatt an den Start zu gehen und bestehende Orte in temporäre Makerspaces umzuwandeln. Das ganze als gefördertes Projekt mit dem Namen METAFAB aufzuziehen und während der Laufzeit an open source DIY-Entwicklungen zu Arbeiten. Zu diesem Schritt haben wir uns bewusst Entschieden um die Idee offener (Hightech) Werkstätten eine größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und aktiv am Aufbau eines Maker-Netzwerkes, unter Einbindung bestehender Einrichtungen, zu arbeiten. Auf der Webseite des Verbund offener Werkstätten findet sich dazu ein schöner Artikel.
In kürze beziehen wir die vierte Station, das Jahr und unsere Tour neigt sich dem Ende zu und die Frage danach wo die Reise endet, wird damit immer dringlicher. Was sich jedoch an jeder Station bisher bewiesen hat, ist die Erkenntnis, dass eine Makerspace umso interessanter wird, umso mehr sich um diesen herum gesellt, sei es eine Kantine, Galerie oder Büros von anderen Kreativarbeitern. Unsere Vision verdichtet sich immer stärker hin zu einem MAKERZENTRUM.
Unsere Freunde vom Werk.Stadt.Laden. machen gerade Pause, mit dem erklärten Ziel sich auf einen kolossalen Neustart vorzubereiten. Angefangen haben sie bereits mit der Einrichtung einer 80m² großen Holzwerkstatt auf der Rosenstraße. Die Kollegen planen den kompletten Umzug des Ladens von der Werner- auf die Rosenstraße, mit  die Foto-, Siebdruckwerkstatt und dem ganzen Rest. Auch für das FabLab wäre dort noch Platz, aber das geht nicht ohne euch!
Zur Anmietung von Räumen für das FabLabDD auf der Rosenstraße (oder an anderer Stelle) möchten wir schon jetzt dazu aufrufen Mitglied des Konglomerat e.V. – Trägerverein des FabLabs – zu werden. Ohne einen festen Stamm an Teilhabern, das heißt ohne euch werden wir keinen festen Standort für das FabLabDD finanzieren können!

 

Du hast Interesse, aber noch Fragen, würdest gerne den Raum besichtigen oder hast sonstige Anliegen? Dann schreib uns eine Nachricht und wir melden uns bei dir!

Dresden News Reportage Makerspace SLUB

Mit dem temporären Makerspace im DrePunct der SLUB wurde von April bis Juni 2014 eine kreative Produktionsstätte des 21. Jahrhunderts als Kooperation zwischen privaten und öffentlichen Akteuren prototypisch erlebbar. Auf der Abschlussveranstaltung am 19.06. stellten die SLUB, TU Dresden und das FabLabDD ihre Erfahrungen zur Diskussion. Dresden News war mit der Kamera dabei und befragte die Macher und Initiatoren über die bisherigen Entwicklungen und welche Ideen sie für die nahe Zukunft haben.
Der temporäre Makerspace in der SLUB hat seine Spuren hinterlassen und führte dazu, dass die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek darüber nachdenkt einen permanten Makerspace in einer ihre Zweigstellen zu eröffnen. Das FabLab-Dresden hingegen wandert noch bis Ende 2014 weiter durch diverse Räume der Stadt und ist manchmal auch außerhalb Dresdens zu Gast. Wo das FabLab am Ende seine Heimat finden wird steht jedoch noch nicht fest. Aktuelle Überlegungen tendieren zu einer räumlichen Fusion mit dem Werk.Stadt.Laden. auf der Rosenstraße. Unter diesen Umständen könnte das FabLab beim Neustart des WSL behilflich sein und das eigene Angebot um eine Holz-, Siebdruck- und Fotowerkstatt erweitert werden. Gemeinsame Vision ist ein Dresdner MAKERZENTRUM in dem (fast) alles möglich wird!
Zur Anmietung von Räumen für das FabLabDD auf der Rosenstraße oder an anderer Stelle möchten wir schon jetzt dazu aufrufen Mitglied des Konglomerat e.V. – Trägerverein des FabLabs – zu werden. Ohne einen festen Stamm an Teilhabern, das heißt ohne euch werden wir keinen festen Standort für das FabLabDD finanzieren können!

 

 

 

Bilder der Abschlussveranstaltung am 19. 06. 2014

 

Redebeiträge

Begrüßung – Servicebaustein FabLab – Dr. Achim Bonte (Slub)
Prolog – Spielplatz? Warum braucht man das jetzt nochmal? – Matthias Röder und Gäste (FabLabDD)
Fazit – Der Makerspace in der SLUB – Lukas Oehm (Slub)
Fazit – Summerschool im Makerspace – Jens Krzywinski (TUD)
Perspektive – Geteilte Fabriken als Geschäftsmodell – Maik Jähne (FabLabDD)
Vision – Ideenfabrik Dresden – Sebastian Harmel (K52 Ideenfabrik)
Finale – Moderierte Abschlussdiskussion – Torsten Rommel (Kreativraumagentur)

 

Presseberichte und Fachartikel

  • Berichte in BIS – Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen – Jg. 7. 2014, H. 2
    • Experiment Makerspace in der SLUB, Ein neuer Ort der Wissensproduktion
      (Achim Bonte, Felix Lohmeier, Lukas Oehm)
    • Wissens.Werkstatt „Printed Phenomena“ und „Folded Spaces“,
      Sommerschule des Dresden Design Hub der TU Dresden
      (Jens Krzywinski)
  • Hightech Marke Eigenbau
    DresdenEins.TV berichtete am 30. April von der Makerspace-Eröffnung

 

Präsentation „Spielplatz? Warum wir Makerspaces brauchen“
(Matthias Röder – FabLabDD)

 

METAFAB fördert dein Projekt, wenn du es offen machst!

openS+H_50Mit dem dem Work-Piece unterstützt das Projekt METAFAB die Entwicklung und Bereitstellung von freiem Wissen und Produkten. Von Hardware, über Software bis zu Schriftstücken, kann das Werkstück an dem gearbeitet wird unterschiedlichste Form annehmen.

 

Förderprogramm

Menschen und Gruppen die ihre Idee, Bau- oder Forschungsprojekt unter einer Creative Commons Lizens stellen und es hier öffentlich dokumentieren, bekommen folgende Leistungen zur Verfügung gestellt:

      • kostenfreie Nutzung der im FabLabDD vorhandenen Technolgien und Werkzeuge
        (U.a. 3D-Drucker, Lasercutter, Hand und Elektrowerkzeuge)
  • Übernahme der Materialkosten
  • Erstattung von Reisekosten
Voraussetzungen
  • Wichtiger als ein vollendetes Ergebnis ist die ausführliche und verständliche Dokumentation der Arbeit. Im Vordergrund steht das Ziel, die Entwicklungen für Dritte zugänglich zu machen und damit die Möglichkeit zu geben, die Arbeit am Werkstück aufzugreifen und fortzuführen.
  • Das WorkPiece muss mindesten unter einer Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0 International Lizens gestellt werden, im besten Fall unter einer Namensnennung 4.0 International Lizens

Rückblick – Arbeit am Dome in der FabStation SLUB – maker in residence


WorkPiece BlinkenDome – Timelapse Aufbau on Vimeo.

 

Vor dem MetaFab wurde das Licht in der Sniega Buda von einem Arduino gesteuert. Damit waren schon eindrucksvolle, aber recht einfache Animationen möglich, welche umständlich in C programmiert werden mussten. Im Prinzip waren es 2-dimensionale Muster, dargestellt auf einen 3-dimensionlanen Matrix. 
Die Idee, den Aufenthalt im Zelt zu einer Reise zu machen, wollten wir während des Metafabs umsetzen. Mit dem Zelt wie in einer Seifenblase durch einen mit Farbe gefüllten Raum zu reisen und darin unterschiedlichste Dinge zu entdecken. Dafür war die Leistungs eines Arduinos viel zu knapp bemessen, weswegen wir uns für einen Raspberry Pi entschieden, die LEDs anzusteuern.
Das WorkPiece im MetaFab bestand daraus, eine Möglichkeit zu schaffen, mit der LED-Matrix im Zelt einen echten 3-dimensionalen Raum abzubilden und das Zelt eigenhändig durch diesen Raum zu steuern. Das ist durch viel Programmierarbeit auch gelungen. Jetzt kann man in typischen Grafikprogrammen Räume bauen oder auch Videos zu Räumen „aufstapeln“. Die Steuerung erfolgt dann über einen Beschleunigungssensor, wobei Manipulationen auf allen Raumachsen, in alle Raumrichtungen und in der Größe der abgebildeten Halbkugel möglich sind. Dabei ist ziemlich viel Code entstanden, den wir öffentlich bereitstellen und von allen genutzt werden kann!

 

Download Source Code – Blinken Dome (aka Sniegabuda)

source code for interactive led matrix (voxelspace) power for Raspberry Pi

 

 

WORKPIECE: Blinken Dome

MAKER MITMACHEN ARBEITSBEREICHE UND VORAUSSETZUNGEN
Paul Mede
Mirko Dietrich
Sven König
info@fablabdd.de – Programmierkenntnisse (Arduino evtl. Raspi)
– Elektrotechnikgrundlagen (messen, berechnen, löten)
– handwerkliches Geschick
Der Lichtdome ist Raum und Objekt zugleich, ein begehbarer audiovisueller Raum, beleuchtet durch eine Matrix von LEDs und beschallt durch einen dreidimensionalen Ambisonics-Klangraum, welche einen die Außenwelt vergessen lassen. Ziel des WorkPiece ist es eine interaktive Schnittstelle zwischen Raum, LED-Matrix und Klangsystem zu entwickeln, welche für den Dome, aber auch für andere LED-Beleuchtungsprojekte und Klanginstallationen Verwendung finden können. Es entsteht ein Interface mit dem  sich wie in einer Raumkapsel, eine audiovisuelle Umgebung erkunden lässt.

 

 

Creative Commons Lizenzvertrag
BlinkenDome von Paul Mede, Mirko Dietrich, Sven König ist lizenziert unter einer
Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.